Interview EmoLearn Center Wien
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Interview mit "lehrabschluss.at" Wien
Dr. Gerald Fitzinger und Dr. Johannes Luschnig, Emo2Type Ausbilder


Herr Dr. Fitzinger, Herr Dr. Luschnig, welche Zielgruppen und Kursmodelle betrachten Sie mit Emo2Type in Wien als die Lukrativsten?

Gerald Fitzinger (GF): Eine Aufsplittung in unterschiedliche Kursmodelle bringt den Vorteil, dass häufig die umfangreichste Variante gewählt wird, da der Kunde nichts versäumen möchte. Daher sind Kursmodelle mit Zusatzleistungen wie zusätzlichen Trainingsstunden sehr lukrativ.
Bei den Zielgruppen stehen bei uns Bildungsinstitute im Vordergrund, die einerseits die Kurse multiplizieren und andererseits die Möglichkeit bieten, auch vom öffentlich geförderten Sektor zu profitieren.

Beschreiben Sie kurz den Weg bis zum Erfolg in den Instituten.

GF: Der einzig erfolgreiche Weg führt über die Telefonakquise mit Terminvereinbarung. Wenn das Produkt vorgestellt wurde und das Institut Umsatzmöglichkeiten erkannt hat, ist ein Abschluss mit 80% sicher.
   

Geben Sie uns preis, wie viel wirtschaftlichen Nutzen ihre Arbeit mit Emo2Type derzeit erzielt und mit welchem Zeiteinsatz?

Johannes Luschnig (JL): Der Zeiteinsatz für potenzielle Institutskunden ist anfänglich sehr hoch, da Telefonakquise, Termine und Nachfassaktionen viel Zeit in Anspruch nehmen. Dafür sind die Umsätze nachhaltig und wiederkehrend mit anschließend geringem Zeiteinsatz. Ein einmalig gewonnener Institutskunde kann jahrelang Umsätze bringen. Damit bauen wir nachhaltig unseren Unternehmenswert auf. Daher kann man im Moment Zeiteinsatz mit monetärem Nutzen in Akquisephasen nicht sinnvoll gegenüberstellen, da dies nur bei kurzfristigen Umsätzen (Endkunden, Unternehmensschulungen) möglich ist. Kurzfristige Umsätze haben hohe Deckungsbeiträge, ca. 800 – 1000 Euro pro Seminar für ca. 6 Stunden Zeiteinsatz. Die Deckungsbeiträge bei Heftumsätzen an Instituten sind natürlich niedriger, jedoch stetig wiederkehrend und gut budgetierbar.

(Anm. der Redaktion: Die Herren übten sich in nobler Zurückhaltung. Der kumulierte Gewinn vor Steuern aus eigenen Kursen und Institute Editions betrug in Wien im August 09 netto gering geschätzte >5000 Euro.)

Lohnt es sich Ihrer Meinung nach, in Werbung zu investieren? Und wenn ja, warum und wo?

JL: Ohne Werbung läuft im Endkundensektor nichts. Ist aber in jeder Branche so. Nachteil: Werbung für Endkundenkurse ist generell teuer. Vorteil: Endkundenkurse bringen hohe Deckungsbeiträge. Teure Anzeigenwerbung bringt wenig. „Guerilla-Marketing“ für Kleinunternehmen ist der richtige Weg. Gezielte Flyeraktionen, Telefonaktionen und Cross-Selling bei bestehendem Kundenpotential ist kostengünstig und bringt gute Abschlussquoten.

Sie haben den ersten direkten Mitbewerber am österreichischen Markt bei den Instituten imposant aus dem Feld geschlagen. Wie sehen Sie die Marktposition von Emo2Type in Österreich?

JL: Emo2Type wird aufgrund unserer nachhaltigen Akquisetätigkeit für das mit Abstand beste Produkt in diesem Bereich in Österreich.

Sie haben aus jahrelanger Tätigkeit den Vergleich mit dem deutschen Markt. Sehen Sie eklatante Unterschiede?

JL: Nein. Es kommt nur auf die Qualität des Vertriebes an.

Was würden Sie einem neu startenden EmoLearn Partner ad hoc generell raten?

JL: Emo2Type birgt unglaubliches Potential und daher sollte ein Teil der Vertriebsaktivitäten auf kurzfristige, der andere Teil der Aktivitäten auf langfristige Umsätze ausgerichtet sein, insbesondere bei Center-Partnern. Dies ermöglicht langfristiges Wachstum ohne Liquiditätsschwierigkeiten.

Anmerkung der Red. Österreichweite Top-Referenzen des EmoLearn Center Österreich finden Sie hier.
(August 2009)
   
 
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